Der DipIom-PsychoIoge Dr. Heinz Kahlbaum und seine Assistentin GiseIa
beschäftigen sich mit den Träumen ihrer Mitmenschen, sprechen mit den
erotischen und sexueIlen ErIebnissen der Testpersonen mit ihrer
unbewussten TraumweIt. Mit Mikro und Tonbandgerät befragen sie auf den
Strassen einer Grossstadt Mädchen, Frauen und Männer, was sich denn in
ihren Träumen so alles abspiele. Und sie erhaIten recht erstaunliche
Antworten? Omnibusfahrer WiIli erlebt sein Traumparadies vor dem
Fernsehschirm. Er sieht den Wetterbericht, nickt ein und lässt sich von
der bildschönen Meteorlogin träumend verführen? Anders der Bildhauer
Gigges. Er träumt immer wieder, dass er ein Pascha in einem Harem sei,
wo ihm die Haremsdamen Anna, Betty, CäciIie und Daisy auf die anmutigste
Art - einzeln und gemeinsam - die Zeit vertreiben. Auch Assistentin
Gisela hat ja übrigens ein Mädchen aus Fleisch und BIut - und auch sie
hat Träume, die sie gerade dann überfaIlen, wenn sie mit Dr. Kahlbaum
arbeitet. NatürIich ist er längst der Herr ihres TraumIebens - und weil
hier so viele Träume in ErfüIIung gegangen sind, ist es auch bei GiseIa
und Kahlbaum nicht anders: auch ihr Traum vom gemeinsamen Glück wird
Wirklichkeit?
AKA
Verkehr muß sein

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