Wären's nur die Geldprobleme, würde Axel Adam, Werbegrafiker und
Lebenskünstler, schon zurechtkommen. Richtig zu schaffen macht ihm erst
der Ärger mit dem Chef des Herrenmagazins Play-me. Dieser möchte nämlich
die von Axel gezeichnete Comic-Serie "Als die Bayern noch Schwänze
hatten" einstellen. Doch Axel hat die rettende Idee: ein Exemplar der
Comics soll in einer Telefonzelle deponiert werden, um dann mit
versteckter Kamera die Reaktionen des Publikums festzuhalten. Wäre doch
gelacht, wenn man so nicht die erheiternde Wirkung dieser Bilderfolge
beweisen könnte. Mit den Folgen dieser Aktion hat Axel allerdings nicht
gerechnet: So vermißt zum Beispiel die reizende Reisebüroangestellte
Gaby einen Briefumschlag mit 6000 Mark. Das Geld kann nur in einem
dieser Hefte stecken, das von einem scheinheiligen Seelsorger aus der
Fernsprechzelle stibizt wurde.
Als sich herausstellt, daß der Herr Pfarrer an Gabis Mißgeschick schuldlos ist, als Axel und Gaby zu guter Letzt beinahe die Opfer einer dämlichen Bankräuberbande werden, sind die zwei mit ihrer Weisheit am Ende. Das Happy End mit Knalleffekt verdanken sie dann ausgerechnet jenem munterem Geistlichen, der ihrem unwürdigen Verdacht ausgesetzt war...
Als sich herausstellt, daß der Herr Pfarrer an Gabis Mißgeschick schuldlos ist, als Axel und Gaby zu guter Letzt beinahe die Opfer einer dämlichen Bankräuberbande werden, sind die zwei mit ihrer Weisheit am Ende. Das Happy End mit Knalleffekt verdanken sie dann ausgerechnet jenem munterem Geistlichen, der ihrem unwürdigen Verdacht ausgesetzt war...
AKA
Als die Tiroler noch Schwänze hatten
