Samstag, 11. Februar 2012

Jagdrevier der scharfen Gemsen (1975)

Mr. Schmidinger, ein Bayer aus Texas, erbt von seinem Heidelberger Stiefbruder ein Hotel. Er fliegt nach Deutschland, wo ihm Gepäck und Ersparnisse gestohlen werden und landet endlich nach abenteuerlicher Jagd nach dem Koffer in seinem Hotel. Um den Gastbetrieb besser ausforschen zu können, mietet er sich inkognito ein und stellt alsbald zu seinem Schrecken fest, dass er sich nicht in einem seriösen Etablissement befindet, sondern in einem Bordell, in einem Puff, ja in einer Stoßburg, wie der unfreundliche Portier, diese Puffmutter, sich auszudrücken pflegt.
Der Amerikaner entsetzt und aufs tiefste schockiert, entlässt Personal und Freudenmädchen, um aus der schmutzigen Erbschaft ein sauberes Hotel zu machen. Doch da treten die Beschützer der « Bienen », die Zuhälter in Aktion, zertrümmern dem Ami seinen Hoteltraum, kidnappen ihn und werfen in über den bayerischen Alpen aus dem Flugzeug. Aber der entthronte Hotelier hat Glück im Unglück und segelt mit dem Fallschirm mitten hinein in die Arme – und zwischen die Beine – seiner zukünftigen Ehefrau, mit der er nach weiteren turbulenten Abenteuern einen Gasthof eröffnet, um seinen Frieden zu finden.

AKA
Faraway Fantasy
 Has Anybody Seen My Pants?
 Mei Hos' ist in Heidelberg geblieben
 Oh Schreck mei Hos' is weg

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